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14. März: Starkbierfest.

Gelungenes Starkbierfest der Feuerwehr
Teifelziacha und Bruder Emanuel von Haselbekh sorgten für Stimmung.
Oberhaselbach: Nach dem Erfolg aus dem Vorjahr veranstaltete die Freiwillige Feuerwehr Oberhaselbach auch
in diesem Jahr das Starkbierfest im Haus der Vereine.
Bei bayerischen Brotzeitspezialitäten und süffigem Pfaffenator der Brauerei Stöttner vergingen die Stunden wie im Flug.
Für gute Stimmung sorgten die Teifelziacha. Mit volkstümlicher Musik wussten die beiden Musiker der Veranstaltung
die passende musikalisch Umrahmung zu verleihen.
Viel zu lachen hatten die Dorfbewohner bei der diesjährigen Starkbierrrede. Bruder Emanuel von Haselbekh
hatte wieder einige lustige Geschichten aus dem Dorfleben, dem Wahlkampf für den Marktgemeinderat und dem aktuellen
Weltgeschehen auf Lager. Diese sorgte teilweise für tosenden Applaus, da der Fastenprediger in gewohnt gespitzter Manier
doch einigen Anwesenden auch gehörig eine „Predigt“ verpasste.
Anschließend verbrachten die Gäste noch einige gemütliche Stunden im HDV in Oberhaselbach.
Die Freiwillige Feuerwehr bedankt sich für den zahlreichen Besuch und freut sich schon auf das nächste Starkbierfest.
Allen Helfern und Mitwirkenden gilt ein herzlicher Dank.
Gesundheit und Prost.

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 3. April: Fischgrillen.
Unser traditionelles Fischgrillen am Karfreitag fand auch in diesem Jahr großen Zuspruch.
Die ersten Fische wurden pünktlich um 11 Uhr vom Grill genommen und fanden auch gleich ihre Abnehmer. Die Grillmeister gaben ihr Bestes und durften sich schließlich großen Lobes erfreuen. Über 150 Fische konnten innerhalb kurzer Zeit fertig gestellt und gut verpackt den Käufern übergeben werden.
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11. April: Jahreshauptversammlung.

Feuerwehr blickt auf ereignisreiches Vereinsjahr zurück

Oberhaselbach: (rb) Ein fixer Termin im Vereinsjahr der Freiwilligen Feuerwehr Oberhaselbach ist jährlich im zeitigen Frühjahr der gemeinsame Gottesdienst für die verstorbenen Mitglieder und anschließende Jahreshauptversammlung. So hatte die Vorstandschaft für den vergangenen Samstag eingeladen und mit Vereinsfahne im Altarraum und uniformierter Fahnenabordnung wurde gemeinsam Gottesdienst gefeiert und der verstorbenen Mitglieder gedacht. Bischöflich. Geistlicher Rat H.H. Patrice Banza Kabwende, selbst Mitglied der Feuerwehr Oberhaselbach, zelebrierte die Eucharistiefeier, die musikalisch mit Volksgesang und vom Kirchenchor umrahmt wurde.

Angekommen im Haus der Vereine begrüßte Vorstand Axel Schieder die Anwesenden, vor allem Ehrenfestmutter Christa Schieder, Ehrenvorstand Erich Gruber, Ehrenfähnrich Max Butz und H.H. Patrice Banza Kabwende, dem er für die würdevolle Gestaltung des Gottesdienstes dankte, ebenso dankte er dem Kirchchor für die musikalische Begleitung. Im Andenken an die verstorbenen Mitglieder der Wehr, vor allem der kürzlich Verstorbenen Martin Neumeier und Klaus Baumann bat er, sich zu erheben und in Stille den ehemaligen Mitgliedern Ehre zu erweisen. Dann ging er kurz auf die Tagesordnung und den Ablauf der Versammlung ein, dankte seiner engagierten Vorstandschaft für die unterjährige Unterstützung und wünschte guten Appetit zur anschließenden gemeinsamen Brotzeit. Nach der Stärkung ging er auf die zurückliegenden Aktivitäten der Wehr ein und begrüßte 2. Bürgermeister Martin Kreutz, der inzwischen eingetroffen war.   Dann übergab er das Wort an Kommandant Alexander Gruber. 15 Übungen wurden im vergangenen Vereinsjahr abgehalten, bei der Truppmannausbildung haben Emily Fuhrmann und Matthias Zeitler das Modul II erfolgreich abgeschlossen, Daniel Dobmeier hat den Feuerwehr Führerschein erworben, die Atemschutztruppe war wieder im Brandcontainer zu Übungszwecken. Vor allem die Gerätekunde, die im Rahmen einer Übung von beiden Kommandanten an die Aktiven wieder vermittelt wurde, hob er hervor. Nicht das einsatzbereite Fahrzeug sei wichtig, viel Wichtiger ist es, dass im Einsatz jeder Aktive genau wisse wo die Bestückung im Auto ist und jeder Handgriff sitzt. Bei den beiden Einsätzen im vergangenen Jahr habe sich gezeigt, wie unverzichtbar die Schulung der Aktiven sei. Beim Großbrand einer Maschinenhalle in unmittelbarer Nähe zum Schweinestall und der Biogasanlage in Oberhausen am 12.9.25 hat ein hervorragendes Zusammenspiel von Feuerwehren aus 4 Landkreisen und der Haselbacher Ortsfeuerwehr gezeigt. Ein Übergriff der Flammen konnte verhindert werden, die Wassergrube von Konrad Wanninger hat sich dabei als äußerst hilfreich erwiesen. Am 06.11.25 kam es erneut zu einem Einsatz in Oberhausen bei einem Gülleunfall. Da hier aber alles vom Rückhaltebecken aufgefangen wurde, konnte sich die Wehr auf umliegende Reinigungsarbeiten beschränken. Gruber dankte seinen Aktiven für die stete Bereitschaft im Feuerwehrdienst Einsatz zu zeigen. Weiter führte er aus, dass beim Maibaumaufstellen, der Pferdesegnung in Pfaffenberg, der Fronleichnamsprozession, der Labertal-Rallye, beim 150-jährigen Gründungsfest der FW Sallach, beim Martinszug und bei den beiden Kreuzwegen in Oberhaselbach die Feuerwehr stets mit Einsatzfahrzeug und Mannen vor Ort war zur Absicherung der Straßen. Auch für diese Bereitschaft dankte er. Zuletzt ging er noch auf die Neuanschaffungen ein: Leider war bei der bisherigen HyPress die Zulassung abgelaufen, so wurde hier nach 20 Jahren eine Ersatzbeschaffung nötig, eine  40kg-Übungspuppe wurde angeschafft und ein Wasserwerfer für das Einsatzfahrzeug mit einer Leistung von 600 bis 2000 l in der Minute. Einen großen Dank sprach er Manfred Füßl aus, der einen Hydranten-Schlüssel mit Ratsche seinem Heimatverein gesponsert hat. Eine zusätzliche Info für die Aktiven ist, dass künftige Übungen immer Dienstags um 18.30 Uhr stattfinden und dass für den 7. November um 07.30 Uhr der Brandcontainer in Osterhofen angemietet sei, zur Absolvierung der Übungsstrecke der Atemschutzträger.

Zum Top 3 folgte der Bericht der Chronistin Franziska Hackbarth. Auch sie ging auf die Aktivitäten des vergangenen Vereinsjahres ein: die Absicherungen durch die Freiwillige Feuerwehr und die Teilnahme an verschiedenen Gründungsfesten und Fahnenweihen, Fischgrillen und Grillfest, dies alles trug maßgeblich zum gesellschaftlichen Zusammenhalt der Wehr bei. Sie erwähnte die Fortbildungen der Aktiven und das Einsatz-Geschehen. Auch die Verleihung der Ehrenamtskarten, das Priesterjubiläum von Pfarrvikar Dr. John und vor allem die 150-Jahr-Feier am 15.09.25 umfasste ihr Bericht - eine äußerst gelungene, gemeinsame Feier mit dem Schützenverein Almenrausch in überschaubarem Rahmen und geselligem Ehrenabend. Das Einwintern der Hydranten und die Geburtstagsbesuche bei Max Butz (75. Geburtstag),Ehrenvorstand Helmut Braun (90 Jahre) und Augustin Sigl (70.Geburtstag) sowie die Einladung zum Ehrenabend mit Dr. Markus Söder in München und die Christbaumversteigerung rundeten das vergangene Jahr ab. Mit Starkbierfest und Fischgrillen ging es im diesem Jahr bereits wieder gesellig los bei der Feuerwehr. Mit vielen Bildern dokumentierte sie ihre Ausführungen.

Anschließend gab Kassier Klaus Husarek einen Abriss über die Finanzen der Wehr. Er gab Einnahmen und Ausgaben bekannt.
Trotz zahlreicher Ausgaben zeigt der Kassenstand immer noch ein ansehnliches Polster. Aktuell habe der Verein 106 Mitglieder, die sich aus Aktiven, Passiven, Förder- und Ehrenmitgliedern zusammen setzen.    

Axel Schieder dankte den Vorstandskollegen für die Ausführungen und wandte sich an die Anwesenden, ob es Wünsche gäbe. Hierzu gab es keine Wortmeldungen. Dann gab er bekannt, dass 2 Feuerwehrkameraden eine Ehrung zuteil werde. Daher bat er Herbert Papp und Christian Meyer zu sich. Christian Meyer erhielt für 40 Jahr aktiven Wehrdienst eine Urkunde und eine Floriansfigur, Herbert Papp 25 eine Urkunde für 25 Jahre passive Mitgliedschaft im Verein. Hierzu gratulierten Vorstandschaft, Kommandant und stv. Bürgermeister Martin Kreutz ganz herzlich. Martin Kreutz nahm diese Glückwünsche zum Anlass, in seinem Grußworten den Mitgliedern der Feuerwehr Oberhaselbach ganz herzlich für das geleistete Engagement für die Marktgemeinde zu danken. Er schätze die Oberhaselbacher Wehr mit ihren umfassenden Aktivitäten und den offenen Umgang untereinander. Wie auf die Haselbacher ist er stolz auf alle Feuerwehren der Marktgemeinde, die ehrenamtlich ihren Dienst versehen, sich weiterbilden und auch für den gesellschaftlichen Zusammenhalt sorgen. Auch er, selbst in verschiedenen Vereinen aktives Mitglied, wisse dass unterjährig viel Engagement für das Leben in den Ortsvereinen gefordert ist, das man neben Arbeits- und Familienleben einbringt. Doch ist der gesellige Aspekt, den das Vereinsleben in den Dörfern prägt, eine Bereicherung.

Mit dem Ausblick auf die Teilnahmen an den Gründungsfesten in Prinkofen und Niederlindhart, der Fahnenweihe Hofendorf - Hebramsdorf und Einladung zum diesjährigen Grillfest und der Christbaumversteigerung im Dezember schloss er den offiziellen Teil der Jahreshauptversammlung, die in geselliger Runde im Abendverlauf ausklang.  

Das Bild zeigt v.l.n.re: die Kommandanten Zeiler und Gruber, Christian Meyer, Herbert Papp, im Hintergrund zweiter BGM Kreutz und die Vorstände Blöchinger und Schieder. Foto: Franziska Hackbarth Chronistin

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12. Juli Grillfest.


Gelungenes Grillfest der Feuerwehr Oberhaselbach

Oberhaselbach: (rb) Einen festen Platz im Vereinskalender der Feuerwehr Oberhaselbach hat das jährliche Grillfest am Haus der Vereine. Die Vorbereitung der Vereinsführung und die Routine des jährlichen, eingespielten Helferteams garantierten einen reibungslosen Ablauf. Im Vorfeld waren als Beiwerk zum Grillfest eine Fahrzeugausstellung umliegender Nachbarwehren angekündigt und als Highlight, nicht nur für Kinder, die Softeisbar.
Schon früh tummelten sich die freiwilligen Helfer am Sonntag Morgen nach den Vorbereitungen am Samstag auf dem Vorplatz des HdV und in der Küche, denn bereits ab 11 Uhr waren die Gäste zum Mittagstisch eingeladen. Pünktlich füllten sich die Plätze und die Bedienungen lieferten Speisen und Getränke, so dass die Grundlage zum gesellige Verweilen gelegt war. Die Mittagshitze tat ihr Übriges dazu, dass sich die Krüge rasch mit süffigen Stöttner Spezialitäten füllten. Nicht nur auf dem Vorplatz des HdV, auch in der Fahrzeughalle waren die Tische und Bänke schnell besetzt und nach dem schmackhaften Mittagstisch ging es übergangslos an der bestens bestückten Kuchentheke weiter. Hier rundeten die fleißigen Bäckerinnen des Dorfes das Angebot an vielseitigen Kuchen und Torten ab und es blieben keine Wünsche offen. Auch zur Brotzeit, bis in den späten Abend hinein, ließen sich die Gäste mit den Spezialitäten vom Grill und schmackhaftem Käse weiter verwöhnen. Die Kinder tollten ausgelassen in der "Feuerwehr-Hüpfburg" und das Softeis lief den ganzen Tag über aus der Maschine. Hier sei ein großer Dank an Ludwig und Renate Weikl von Firma Transporte Weikl ausgesprochen, die sowohl die Kosten für die Eismaschine als auch das Eis dem Verein gespendet haben.
Zur Mittagszeit formierte sich die angekündigte Ausstellung von Feuerwehrfahrzeugen der umliegenden Ortschaften und zog reges Interesse auf sich: Neben dem vereinseigenen TSF-W präsentierte sich die FW Ascholtshausen mit ihrem neuen TSF, das neue LF10 aus Pfaffenberg mit der Drohnen-Gruppe, die Drehleiter aus der Nachbargemeinde Neufahrn, sowie der Wechsellader mit Abrollbehälter Wasser von der Gemeinde Schierling. Von den jeweiligen Mannschaften und Kommandanten wurden die Fahrzeuge und Drohnen präsentiert, erklärt und vorgestellt. Viele Interessierte nahmen auch die Gelegenheit wahr, sich gut gesichert im Korb der Drehleiter in luftige Höhe hinauffahren zu lassen. Im Rahmen der Ausstellung zeigte sich die gute nachbarschaftliche Zusammenarbeit der Feuerwehren und wie wichtig es ist, sich auch an solchen Tagen zu präsentieren, denn das Interesse und auch Staunen der Anwesenden war groß. Mit kurzem Martinshorn-Gruß verabschiedeten sich die Wehren am frühen Abend, während das Fest in geselligem Verlauf ausklang.

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18. Juli: Einsatz: Person eingeschlossen.
Alarmierung zum Aufbruch einer Haustür aufgrund einer eingeschlossenen Person. Vor Ort wurde jedoch ein Fehlalarm eines Notfallarmbands festgestellt, weshalb der Einsatz nach wenigen Minuten beendet werden konnte.
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22. Juli: Einsatz: Brennender Mähdrescher.
Gegen Abend wurden wir zum Brand eines landwirtschaftlichen Fahrzeugs, einem Mähdrescher, in Mitterhaselbach gerufen. Als Einsatz leitende Feuerwehr wurde per Schnellangriff durch die Atemschutzträger mit den Löscharbeiten begonnen, sodass ein größerer Ausbruch verhindert werden konnte.
Unterstützt durch die Tanklöschfahrzeuge der FFW Pfaffenberg konnte die Wasserversorgung sichergestellt und der Einsatz nach etwa einer Stunde beendet werden.
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23. Juli: Gemeinschaftsübung.

Feuerwehr-Großübung in Oberhaselbach - 
Feuerwehren proben aktive Zusammenarbeit

Oberhaselbach: (rb) Wenn im Ernstfall die aktiven Feuerwehren mittels Sirene und/oder mobil informiert werden, kommt es auf jede Minute an. Das Zusammenspiel um zu Retten, Bergen, Löschen und Schützen der einzelnen Wehren mit freiwilligen Feuerwehrfrauen und -männern greift dann wie ein Zahnrad ineinander und gewährleistet schnellstmögliche Hilfe. Doch das ist keine Selbstverständlichkeit. Stete Übungen und Weiterbildungen der Einzelwehren im Jahresverlauf verfestigen die Abläufe. Um das Zusammenspiel unterschiedlicher Feuerwehren zu proben, wurde letzte Woche in Oberhaselbach eine Großübung abgehalten.
Vorbereitend übernahmen Alexander Gruber, 1.Kommandant der FW Oberhaselbach, und Dominik Spitzl, Gruppenführer der FW Neufahrn, die Organisation der Übung. Sie waren auch Beobachter des Einsatzes und teilten mit den Mannschaften bei der Nachbesprechung ihre Eindrücke.
Vergangenen Donnerstag gegen 19 Uhr erhielten die Wehren Oberhaselbach 46/1, Ascholtshausen 44/1, Pfaffenberg 43/1 - 43/2 und 14/1, sowie Neufahrn 30/1 - 40/1 - 14-1 und 11/1 folgende Einsatzmeldung: Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus mit mehreren vermissten Personen im Gebäude. Insgesamt gingen während der Übungszeit 6 Atemschutztrupps zur Brandbekämpfung und Personensuche vor. Insgesamt waren im Haus 10 vermisste Personen zu lokalisieren und zu bergen. Die Rettung erfolgte über die Drehleiter und das Treppenhaus. Zur Übung erfolgte die Wasserversorgung vom ca. 200m entfernten Oberflurhydrant und dem 100m entfernten Unterflurhydrant an der Hauptstraße. Insgesamt zeigte sich ein perfektes Zusammenspiel der einzelnen Wehren auf ihren Posten. Die Drohnen-Gruppe der Feuerwehr Pfaffenberg konnte die Einsatzleitung hervorragend unterstützen und nach erfolgter "Personenrettung" und "Brandbekämpfung" hieß es, die Wasserleitungen wieder abzubauen, die Fahrzeuge mit den benutzen Geräten zu bestücken und fertig machen zum Abrücken. Vorher versammelten sich die Mannschaften aber noch auf dem Vorplatz des Feuerwehrgerätehauses zur Einsatz-Nachbesprechung. Insgesamt zeichnete sich ein sehr positives Bild vom Zusammenwirken innerhalb der Einsatzkräfte ab und Gruber als auch Spitzl lobten nach ihren Ausführungen die Anwesenden Feuerwehrfrauen und -männer für ihr ehrenamtliches Engagement.
Zeitlich nicht immer leicht mit dem Alltag zu verbinden, sich Gefahren auszusetzen und jederzeit bereit zu sein um den Anforderungen der aktiven Feuerwehren gerecht zu werden, sowie an Übungen und Fortbildungen teilzunehmen und auch an gesellschaftlichen Veranstaltungen den Verein zu vertreten - all das gehöre zum Vereinswesen der Feuerwehrler und erfordert viel ehrenamtliches Engagement. Heute mehr denn je. Umso lobenswerter ist diese Einstellung bei allen Aktiven und - immens wichtig: eine entsprechende Jugendförderung, um den Fortbestand der Wehren zu sichern, die von den Gemeinden mit viel Geld stetig auf dem neuesten Stand gehalten werden.
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